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Vols. 1-1083 in der Datenbank.
Mehr als 2.100.000 Einträge.
Ca. 250.000 Links zu elektronischen Zeitschriften
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Über Zentralblatt MATH
Spiegel-Server
 
Dieser Spiegel:
Cornell University
Ithaca, NY, USA
 
 

Inhalt

Die Datenbank Zentralblatt MATH enthält Datensätze zu den Dokumenten, die vom Zentralblatt Math referiert werden.

Die aktuelle Ausgabe enthält die Information über alle Dokumente, deren Referate im Zentralblatt MATH seit 1931 ausgedruckt wurden. Zusätzlich dazu enthält sie die bibliographischen Informationen zu den Zeitschriftenartikeln, Serienaufsätzen, Büchern und Tagungsberichten, die gerade beim Zentralblatt MATH in Bearbeitung sind.

MATH bietet einen umfassenden Überblick über die seit dem Jahre 1931 veröffentlichte internationale Forschungsliteratur auf dem Gebiet der Mathematik. Diese Daten umfassen Artikel aus rund 2000 Zeitschriften und Serien sowie Bücher aller Verlage und verfügbare Tagungsberichte aller Konferenzen, wie auch weitere wissenschaftliche Veröffentlichungen aus aller Welt in allen Sprachen.

Mehr als 5000 Wissenschaftler in der ganzen Welt schreiben Referate für Zentralblatt MATH. Die Referate werden zum größten Teil in englischer Sprache verfaßt, aber Sie finden auch Referate in französischer und deutscher Sprache.


Help Desk

Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an die folgende Adresse:
      Editor of Zentralblatt für Mathematik
      c/o Fachinformationszentrum Karlsruhe
      Dept. of Mathematics and Computer Science
      Franklinstraße 11
      D-10587 Berlin
      Phone: (+49) 30 / 392 7026
      FAX: (+49) 30 / 392 7009
      e-mail: editor@zblmath.fiz-karlsruhe.de
      

Anzeigefelder

Im folgenden geben wir Ihnen eine Übersicht über die Anzeigefelder:

Suchfelder

Hier sind die suchbaren Felder der Datenbank MATH aufgeführt, die in der Suchmaske vorkommen.

Anzeigeformate

Sucherergebnisse in Zentralblatt-MATH werden online in Packen von 20 (voreingestellt) bis 50 Treffern angezeigt. Das voreingestellte Anzeigeformat entspricht dem erweiterten HTML-Format, womit die Lesbarkeit erhöht, jedoch noch nicht die Anzeige von Formeln ermöglicht wird.
Eine qualitativ höherwertige Ausgabe ist mit dvi-, PDF, oder PostScript-Betrachtern möglich. Um in den Genuss dieser Ausgabequalität zu kommen, müssen solche Betrachter auf Ihrem Arbeitsrechner verfügbar sein.


Phrasensuche

In dieser Datenbank ist eine einfache Form der Phrasensuche in folgenden Textfeldern möglich: BI, TI, SO. Nach einer Gruppe aufeinanderfolgender Wörter kann man suchen, wenn man "Ausdruck" auswählt.

AN - Zugriffscode

Der Zugriffscode AN der Datenbank MATH ist eng verbunden mit der Dokumentnummer, wie sie im Zentralblatt MATH benutzt wird:
  • Die ersten 4 Ziffern beziehen sich auf die Zbl-Bandnummer
  • die zwei Ziffern hinter dem Punkt bezeichnen das Gebiet, entsprechend dem MSC'91
  • die letzten 3 Ziffern sind laufende Nummern
Beispiele:
      0779.14002
Die Suche kann auf einen einzigen Zentralblatt-Band eingeschränkt werden, wenn man z.B. folgendes in das Zbl.-Nr.-Feld eingibt
      779.*

TeX

Um den mathematischen Inhalt innerhalb der Datensätze der Datenbank MATH beschreiben zu können, bedarf es einer Formatierungssprache, die mathematische Symbole, Formeln und Anweisungen für den Satz zu verarbeiten mag. Die bekannteste und am weitesten verbreitete Sprach für solche Zwecke ist TeX. Aus diesem Grunde folgen wir bei der Eingabe unserer Daten für MATH den TeX-Regeln. Eine TeX-Implementierung auf Ihrem Rechner ist jedoch keine Grundvoraussetzung für die Benutzung der Datenbank MATH.
Wenn Sie aber Wert auf eine gute Ausgabe legen, wenn Sie Ausdrucke in ähnlicher Qulität wie beim gedruckten Zentralblatt MATH erzielen wollen, dann sollten Sie dvi-, PDF-, oder PostScript-Betrachter auf Ihrem Computer zur Verfügung haben.

BI - Basic Index

Der Basic Index ist das Hauptwerkzeug bei der Suche nach Begriffen in der Datenbank MATH als textorientierter bibligraphischer Batenbank.
Dieser Index enthält alle Einzelwörter derjenigen Felder, die den Inhalt eines Dokuments ausmachen.
Folgende Felder sind im Basic Index enthalten:

AU - Autor(en), Editor(en), Namenshinweise

Autorennamen werden wie in allen STN-Datenbanken behandelt, d. h. Nachname, Vorname und Mittelname. Vor- und Mittelnamen kommen sowohl in ausgeschriebener Form als auch abgekürzt vor. Bei der Suche nach einem Autor wird deshalb empfohlen, nur den Anfangsbuchstaben des Vornamens zu benutzen. Auf diese Weise erhalten Sie alle Formen des Namens, da zur Suche automatisch das Trunkierungssymbol angehängt wird. Folgende Formen sind daher mögliche Beispiele:
Friedrich Wilhelm Mahle as Mahle, F.
Mahle, F. W.
Mahle, Friedrich
Mahle, Friedrich Wilhelm
and as en Editor (e. g.) as Mahle, Friedrich Wilhelm (ed.)
Empfohlene Suchform ist:
    Mahle, F
Das System sucht automatisch nach
    Mahle, F*
Namen, die eine Präposition (von, van), einen Artikel (le), eine Kombination eines Artikels mit einer Präposition (du, vander), Beziehungen oder Attribute (Fitz, Mac, Jun., III) enthalten, sind in dem in ihrem Ursprungsland üblichen Format gespeichert. Es wird daher empfohlen, nach solche Namen sowohl mit vor- wie auch nachgestellten Ergänzungen zu suchen.

 
Dokument   Datenbank-Satz

 
Peter von der Muehl as Muehl, Peter von der
Fritz von Heyden (DE) as Heyden, Fritz von
Fritz Von Heyden (US) as Von Heyden, Fritz
A. De L'Aigle as L'Aigle, A de
C. M. Di Bari as Di Bari, C.M.
Michel Del Pedro as Del Pedro, Michel
L. C. MacLean as MacLean, L.C.
John Fitz Gerald as Fitz Gerald, John
A. Miller jun. as Miller, A.jun.

 
Herausgeber werden auch im AU-Feld aufgeführt und mit dem Zusatz (ed.) versehen
Edited by H. Waadeland as Waadeland, H.(ed.)
Editor Anita K. Jones as Jones, Anita K.(ed.)
Namen in kyrillischer Schrift werden entsprechend dem ISO-Standard transkribiert. In manchen Fällen kann diese Transliteration von der des übersetzten Dokuments oder von der in westlichen Zeitschriften abweichen. In solchen Fällen fügen wir einen Namenshinweis mit der unterschiedlichen Schreibweise ein, den wir in geschweiften Klammern im AU-Feld darstellen.

TI - Titel

Der Titel eines Originaldokuments ist nicht nur im Basic Index enthalten, sondern auch in einem speziellen Feld TI. Das ist für Sie von Nutzen, wenn Sie ihre Suche auf im Titel vorkommende Wörter beschränken wollen. Eine Liste mit Stopwörtern ist erhältlich.

Die Sprache der Titel ist Englisch, Französisch oder Deutsch. Bei Titeln in Französisch oder Deutsch wird außerdem eine englische Übersetzung angegeben.


LA - Sprache

Man kann nach der vollen englischen Bezeichnung für die Sprachen suchen.
Hier die Liste der vorkommenden Sprachen:
Afrikaans Azerbaijani Arabic  
Bulgarian Byelorussian &nnsp;  
Catalan Chinese Croatian Czech
Danish Dutch    
English Esperanto Estonian  
Finnish French    
Georgian German Greek  
Hungarian      
Japanese      
Korean      
Latin Latvian Lithuanian  
Macedonian Malay    
Norwegian      
Persian Polish Portuguese  
Romanian Russian    
Serbian Serbo-Croat Slovak Slovenian
Spanish Swedish    
Turkish      
Ukrainian      
Vietnamese      
       

SO - Quelle

Dieses Feld enthält einen Großteil der bibliographischen Information sowie Informationen über Tagungen. Es enthält folgende suchbaren daten:
  • Zeitschriftentitel, Bandzahl und Seitenangaben
  • Titel von Konferenzbänden, usw.
  • Titel von Buchreihen
  • Verlagsnamen und Verlagsort
  • Tagungstitel und Tagungsort
  • Jahr der Veröffentlichung (siehe auch PY-Index)
Die Datenbank enthält auch Hinweise auf Arbeiten, die zur Veröffentlichung angenommen sind, jedoch noch nicht gedruckt worden sind (Previews). Diese Eintäge sind mit "to appear" gekennzeichnet und benutzen als Quelle nur den Namen der Zeitschrift, bei der die Arbeit angenommen wurde.

Alle Daten werden in einzelne Wörter zerlegt und indexiert, so dass sie bei der Textsuche suchbar sind.
Beispiele:
Journal volume Quelle enthält den Ausdruck: ANN INST FOURIER 45
Books of publisher Quelle enthält den Ausdruck: SPRINGER VERLAG
Document of an ISBN Quelle enthält den Ausdruck: ISBN 3 540 53342 7


PY - Jahr der Veröffentlichung

Das Jahr der Veröffentlichung wird immer in 4 Ziffern angegeben.

Sie können einen Zeitraum von 1 bis 5 Jahren festlegen, indem Sie das erste und das letzte Jahr des Zeitraumes eingeben. Die zweite Eingabebox kann leer bleiben, wenn der Zeitraum nur ein Jahr umfassen soll. Um den gesamten Zeitrahmen der Datenbank als Bereich zu definieren, brauchen Sie gar keine Eingabe vorzunehmen.


DT - Dokumenttyp

Mit Hilfe des Dokumnettyps ist es möglich, die wesentlichen Veröffentlichungsformen zu unterscheiden: Zeitschriftenartikel (J, Journal article), Buch (B, Book), Konferenzartikel (C, Conference article), etc.

CC - Klassifikationscode und -text

Alle Dokumente im Zentralblatt-MATH werden mit 5-stelligen Codes aus dem

Mathematics Subject Classification (MSC) 1991

klassifiziert. Dieses Klassikationschema wurde in gemeinsamer Arbeit von den beiden Redaktionen von Mathematical Reviews und Zentralblatt MATH erstellt.

Ein Klassifikationsschema mit den Marken und ihren Texten ist erhältlich.

Der Text der Marken wird zum generieren des Basic Index mit herangezogen.

Es ist auch möglich, nach den übergeordneten Gebieten oder Teilgebieten zu suchen, indem man die ersten zwei Ziffern oder die ersten zwei Ziffern und einen Buchstaben, in beiden Fällen gefolgt vom Trunkierungssymbol (*) eingibt.

Beispiele:
35J10 sucht alle Arbeiten zu "Schroedinger operator"
35J* sucht alle Arbeiten zu "Elliptic equations"
35* sucht alle Arbeiten zu "Partial differential equations"


UT - Englische Schlagwörter

In allen Fällen, in denen das Klassifikationsschema nicht spezifisch genug ist, werden von den Fachredakteuren beim Zentralblatt MATH Schlagwörter, alle auf Englisch, ergänzt, um eine detailierte Beschreibung des Themas zu erreichen. (Mit dieser Art der Informationsergänzung wurde 1970 begonnen.) Da wir die gesamte Literatur mit englischen Schlagwörtern indexieren, ist es möglich, eine Suche nur mit englischen Suchwörtern durchzuführen, auch um damit nichtenglische Titel und Referate zu durchsuchen.

Das Anzeigefeld UT ist nur im Basic Index suchbar.


AB - Referat / Zusammenfassung

Ein Referat zu einem Dokument sollte
  • eine Beschreibung des mathematischen Inhalts einer Arbeit enthalten und gegebenenfalls Anwendungen angeben,
  • Hinweise auf thematisch verwandte Arbeiten geben und,
  • falls nötig und möglich, Kritik äußern, sowohl im negativen wie auch im positiven Sinne.
5000 Referenten aus aller Welt steuern die Referate für das Zentralblatt MATH bei. Sie repräsentieren die gesamte Breite der Mathematik ebenso wie alle Sprachen, in denen in der Mathematik veröffentlicht wird. Falls die Fachredakteure des Zentralblatt MATH feststellen, dass die einem Dokument beiliegende Zusammenfassung durch die Herausgeber informativ und von guter Qualität ist, dann können sie diese sowohl für die gedruckte Version wie auch für die Datenbank verwenden.

Bevorzugte Sprache für Referate ist Englisch, aber es werden auch Referate in Französisch und in Deutsch akzeptiert.

Der Name des Referenten wird am Ende eines Referates angegeben, sofern es nicht vom Fachredakteur übernommene Textteile oder die Zusammenfassung enthält.

Bleibt eine Arbeit ganz ohne Referat, ist das ein Anzeichen dafür, dass sie den Bereich verläßt, den unser gedrucktes Zentralblatt MATH abdeckt. Jedoch sind wir bemüht, auch diese Dokumnete mit soviel Information wie möglich zu versehen und sie dann in der Datenbank MATH bereitzustellen. Auch sind solche Arbeiten in der Datenbank noch ohne Referat, die sich noch im Bearbeitungsprozess befinden.

Der Referatetext wird zur Generierung des Basic Index (BI) herangezogen.


RV - Referent

Mehr als 5000 Referenten aus aller Welt schreiben pro Jahr rund 50000 Referate für das Zentralblatt MATH. Sie decken alle Bereiche der Mathematik und ihrer Grenzgebiete ebenso ab wie alle Sprachen, in denen mathematische Arbeiten gewöhnlich geschrieben werden. Der Nachname des Referenten und der Name seiner Heimatstadt sind suchbar.


CI - Zitate

Die Referate der Datenbank MATH enthalten, aus verschiedenen Gründen, Zitate von relevanten Arbeiten. Diese Zitate sind mit dem Zugriffscode für die Datenbank MATH versehen, der Zbl-Nummer.

Durch einen Mausklick auf diese Zbl-Nummer wird die zitierte Arbeit direkt angezeigt.

Außerdem kann man mit einem Mausklick auf die Zbl-Nummer der angezeigten Arbeit eine Suche starten, die als Ergebnis alle die Dokumente liefert, in denen die Arbeit zitiert wird.


Trunkierung

Das (rechte) Trunkierungssymbol * wird eingesetzt, um Ergebnisse zu verschiedenen Ausformungen Ihrer Suche zusammenzutragen. Bei der Suche im Autorenindex (AU), wird automatisch Trunkierung angewandt.

Linkstrunkierung ist nicht verfügbar.


Erweiterte Suche

Introduction

In diesem Modus ist die automatische Trunkierung bei Autorennamen nicht verfügbar.
Die Felder des Abfrageformblatts können einen Booleschen Ausdruck enthalten, der mit den folgenden Operatoren aufgebaut ist: & (und), ^ (und nicht), diese beiden Operatoren haben dieselbe (höchste) Priorität, | (oder) (niedrigere Priorität).

       
   a | b & c ==> a | (b & c)
   
Die Reihenfolge der Auswertung kann durch Verwendung von Klammern verändert werden.

Feldübergreifende Operatoren, die in den Abfragemenüs ausgewählt werden, werden von links nach rechts ausgewertet, ohne jede Priorität.
Der Ausdruck:

      
   Field_A * Field_B * Field_C * Field_D
   
wird immer so ausgewertet:
      
   ((Field_A * Field_B) * Field_C) * Field_D
   
wobei "*" einer der Operatoren und, oder, und nicht ist.

Beispiele

  Autor : Wiles,*
oder Autor : Taylor,*
und Titel : Fermat

findet Einträge mit:

  1. Taylor or Wiles im Autoren-Feld
  2. dem Wort Fermat im Titel-Feld.
Aber:
  Titel : Fermat
und Autor : Wiles,*
oder Autor : Taylor,*

findet Einträge mit:

  1. dem Wort Fermat im Titel-Feld und Wiles als Autor
  2. und darüberhinaus diejenigen Einträge mit Taylor als Autor.
Die erste Abfrage kann man auch so eingeben:
  Autor : Wiles,* | Taylor,*
und Titel : Fermat

Die Kommandosprache läßt noch komplexere Abfragen zu.


Kommandosprache

Dieser Modus erlaubt komplexe Boolesche Abfrageausdrücke.

Die suchbaren Feldnamen sind (in Kleinbuchstaben):
Name Description
an Zugriffscode: Zbl-Nummer (z.B. 905.53006)
au Autorenmame
bi Basic Index
cc Mathematischer Klassifikationscode (MSC'91)
dt Dokumenttyp
la Sprache
py Jahr der Veröffentlichung
rv Referentenname
so Quelle (Zeitschrift, Verlag, ...)
ti Titelwörter

Beispiele
cc = 58g* & an = 885* Alles zum Teilgebiet "58G" im Band 885
cc = 58g* & py = 1996:1998 Alles zum Teilgebiet "58G" aus den Jahren 1996 bis 1998
au = (bender,* ^ canfield,*) Im Autoren-Feld steht Bender, nicht Canfield
au = (bender,* ^ canfield,*) | au = (canfield,* ^ bender,*) Im Autoren-Feld steht Bender oder Canfield, aber beide kommen nicht zusammen vor
au = ((bender,* ^ canfield,*) | (canfield,* ^ bender,*)) dieselbe Abfrage wie oben
au = ((bender,* ^ canfield,*) | (canfield,* ^ bender,*)) & py >= 1997 auch dieselbe Abfrage, jedoch soll die Arbeit nach 1996 veröffentlicht worden sein
ti = (riemann* & (manifold* | variete*))   
ti = riemann* & manifold* Syntaxfehler. Die richtige Abfrage ist: ti = (riemann* & manifold*)
ti = riemann* manifold* Suche mit Ausdrücken: gefunden wird "riemannian manifold", "riemannian manifolds", etc.
bi = (bose einstein | einstein bose)  ...
ti = (fermi dirac ^ bose einstein)  ...

Formale Syntax

   find_expression ::= field_expression
                   ::= find_expression bool_op field_expression

   bool_op ::= '&' | '|' | '^'

   field_expression ::= name '=' '(' bool_expr ')'
                    ::= name rel_op string
                    ::= name '=' string ':' string
                    ::= '(' find_expression ')'

   rel_op ::= '<' | '<=' | '>' | '>='

   bool_expr ::= term
             ::= bool_expr '|' term

   term ::= factor
        ::= term '&' factor
        ::= term '^' factor

   factor ::= string
          ::= '(' bool_expr ')'

   Beispiele:
   au = berard*
   au = (berard* & besson*)
   au = (berard* | (besson* & gallot*))
   au = (berard* | webb*) ^ ti = rieman* manifold*
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